Das Blut der Unsterblichen

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 Kapitel 63 – Gestrandet ( Raze )

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Luzifer McCanly
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BeitragThema: Kapitel 63 – Gestrandet ( Raze )   Fr März 01, 2013 4:47 pm

Kapitel 63 – Gestrandet ( Raze )

Meine Augen fühlen sich an wie verklebt als ich versuche sie zu öffnen. Ich nehme einen feinen Lichtstrahl wahr, der mir direkt ins Gesicht scheint. Verschlafen blinzle ich und schaffe es endlich die Augen ganz auf zu machen. In meinen Knochen spüre ich noch immer die Verwandlung von letzter Nacht und noch weitaus mehr. Was ist passiert? Wo ist Luzifer? Wo ist Raven? Mit mühe richte ich mich auf und merke erst jetzt das ich in einem Bett sitze, jedoch nicht in Luzifers, oder in meinem, sondern in einem fremden. Wo zur Hölle bin ich? Ich sehe mich in dem wohnlich eingerichteten Raum um, in dessen Mitte ich sitze, auf dem eben erwähnten Bett. Es wirkt alles sehr altmodisch, aber trotzdem auf irgend eine Art und Weise modern. Erst jetzt bemerke ich die Frau, die zu meiner Linken auf einem kleinen, grünen Sofa sitzt und mich mustert. Sie hat lange, glatte, braune Haare die sich fließend über ihre Schultern legen und ein herzförmiges Gesicht, was sie lieblich aussehen lässt, fast kindlich, aber der Schein trügt. Ich kann deutlich riechen das sie ein Vampir ist. Sie mustert mich aus ihren großen, blauen Augen, bis sie mich freundlich anlächelt und ich merke sofort das es nicht gespielt ist. Mein angespannter Körper wird etwas lockerer, was die Schmerzen etwas erträglicher macht. »Guten Morgen. « Ihre Stimme ist ruhig und melodisch, so das ich mich frage, wie es sich wohl anhört, sie singen zu hören. »Wo bin ich? «, frage ich sie, ohne auf ihren Gruß zu antworten. Ich bin mehr als verwirrt über die Situation und ich bin mir sicher das man es mir auch ansieht. Das letzte was ich noch weiß ist, wie ich Raven und Luzifer nachgesehen habe, wie sie in dem Gang verschwunden sind. Geht es den beiden gut? Die Fremde reißt mich aus den Gedanken, als sie mir auf meine Frage, immer noch lächelnd, antwortet. »Du bist in der Unterwelt auf einer Schule. Wir haben dich draußen auf dem Hof gefunden. Du warst stark verletzt und das bist du teilweise immer noch. « Aufmerksam höre ich ihr zu und sehe dann an mir runter. Ich bin nackt und meine Brust weist die Narben von Einschusslöchern auf. Diese verdammten Jäger, sie scheinen mich gejagt zu haben, aber besser mich als Luzifer. Ich versuche meinen Arm zu bewegen, der allem Anschein nach gebrochen ist. Schmerzhaft verziehe ich das Gesicht und lasse es gleich wieder. »ich hätte nicht in einer Vollmondnacht in das Jägerquartier einmarschieren sollen. «, stelle ich fest, eher für mich, als für sie. Ich sehe wieder auf. »Wie komme ich nach Ashburry? « Sie zuckt nicht ein mal mit der Wimper, als sie antwortet. »Durch ein Portal, aber in deinem Zustand ist das nicht ratsam, durch den starken Energiefluss, der da drinnen herrscht könntest du sterben und das wäre kein besonders schöner Tod. « Ich konzentriere mich auf meinen Körper, versuche ihn selber zu heilen, aber das Silber hindert mich daran. Verflucht. »Ich muss zurück sein, bevor diese Schwachmaten auf den Trichter kommen wo sie sind. «
»Wer wo ist? « Zum ersten mal, seit ich aufgewacht bin, scheint sie richtiges Interesse zu zeigen. Es ist wohl für sie klar, das ich auf der Flucht vor den Jägern war. »Luzifer und Raven. « Mir ist klar, das sie nicht weiß wer die beiden sind, aber was würde es ihr bringen, wenn ich ihr das erkläre? Nichts. »Sie verstecken sich vor den Jägern und ich bin so was wie ihr Leibwächter, also ist es wirklich wichtig das ich zurückgehe. «
»So kannst du aber unmöglich durch ein Portal. «, sagt sie ein weiteres mal, verstummt dann aber und sieht so aus als würde sie nachdenken. Ohne etwas zu sagen steht sie auf, geht an eine schwarze Umhängetasche die an der Tür hängt und zieht ein Handy hervor. »ich könnte jemanden aus der Schule hinschicken, solange du hier bist. « Sie sieht nicht zu mir auf, sondern tippt schon irgendetwas in ihr Handy ein. Sie sieht zu mir auf. »Nur wenn es die Recht ist natürlich. Ich könnte auch persönlich hin und wenn du Angst haben solltest, das wir sie dem Rat übergeben, wir sind nicht grade scharf darauf Aufmerksamkeit zu erregen. Um genau zu sein ist die ganze Schule nicht so legal wie sie sein sollte, aber das heißt nicht das wir hier verbotene Dinge tun, oder was du auch immer denkst. « Wieder lächelt sie mich an und ich kann nicht anders als ihr zu glauben. Sie hat Recht, ich nütze den beiden nichts wenn ich verletzt bin und mit meinem Glück lenke ich die Jäger direkt in ihre Richtung.
»Okay, aber ich müsst auf die beiden aufpassen, denn sie haben ein paar Probleme miteinander. Es kann schon mal vorkommen, das Raven versucht Luzifer um zu bringen. « Ich atme tief durch, schließe kurz die Augen um besser nachdenken zu können. Wenn ich jetzt etwas vergessen würde, wäre das verhängnisvoll. Ich öffne wieder die Augen und sehe sie ernst an. »Ich will vorher wissen wen du zu den beiden schickst. « Ein dankbares Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Ich weiß nicht wer sie ist, oder was das für eine Schule ist, aber ich vertraue ihr, wieso weiß ich selber nicht. Aber wer könnte so einem, fast kindlich wirkenden Gesicht, schon misstrauen? Sie nickt mir zu. »Ich werde mich mit meinen Kollegen beraten. « Endlich reicht sie mir das Telefon und sieht mich fragend an. »Willst du erst ein mal zu Hause anrufen? Nicht das sie sich noch Sorgen machen. «
»Danke. « ich reiße ihr förmlich das Handy aus der Hand. Obwohl ich Luzifer erst gestern gesehen habe, vermisse ich ihre Stimme. Mit schnellen Fingern tippe ich ihre Nummer und warte ungeduldig darauf das sie ab nimmt.
»Hallo? « Allein bei dem Klang ihrer Stimme fängt mein Herz an schneller zu schlafen. Sie klingt Hoffnungsvoll und ich höre die sorge heraus und bete das nichts passiert ist. »Hey, Luzi. « Erst jetzt bemerke ich wie schwach meine stimme ist und ärgere mich darüber. Wie soll ich ihr klar machen, das es mir gut geht, wenn ich mich so anhöre? Ich höre ein erleichterten Seufzer am anderen Ende der Leitung. »Gott sei Dank, du lebst. Wo bist du Raze? Bist du verletzt? Soll ich dich abholen? « Ihre Stimme wird von Wort zu Wort besorgter. »Es tut mir so leid. Ich hätte bei dir bleiben sollen. «, höre ich sie sagen und ein schlechtes Gewissen kommt in mir auf. Ich will nicht wissen was sie sich für Sorgen wegen mir gemacht hat. Ich atme tief durch ehe ich ihr Antworte, um einigermaßen gesund zu klingen. »Zuerst ein mal, beruhige dich! Ja, ich lebe noch. Ich bin in der Unterwelt, frag mich nicht wie ich hier her gekommen bin. Mein Körper ist nicht grade auf Hochtouren, selbst wenn du herkommen würdest könnte ich nicht mit dir zurück. Mach dir keine Vorwürfe wegen all dem, wenn du geblieben wärst hätte ich dich nur weg geschickt. « Ich lege eine kleine Pause ein um Luft zu holen und rede dann weiter. »Soweit ich wieder laufen kann, komme ich zurück. Die sagen hier, es ist gefährlich in meinem Zustand durch das Portal zu gehen. Solange ich weg bin schicke ich euch jemanden von hier der auf euch aufpasst. «
»Wer sind Sie? « Sie hat sich natürlich nicht beruhigt. Ihre Stimme ist schrill und voller Panik. »Vergiss das atmen nicht, Luzi. Mir geht es gut. «, versichere ich ihr ein weiteres mal, ehe ich weiter rede. »Ich bin auf einer Schule und Sie sind, wie ich annehme, Lehrer und jetzt beruhige dich endlich. « Eine Weile lang sagt sie gar nichts, wahrscheinlich um das alles zu verdauen. Als sie wieder spricht ist sie ruhiger, doch ihre Stimme ist noch immer besorgt.
»Aber es geht dir soweit gut? Du bist in Sicherheit? «
»Ja ich bin in Sicherheit und mit geht es gut. Was ist mit euch? Habt ihr euch schon die Köpfe eingeschlagen? « Ich bete das es ihnen gut geht, sollte Luzifer auch nur einen Kratzer haben ist mir scheiß egal was mit mir ist, ich würde sofort aufspringen und zu ihr gehen. Verletzungen hin oder her. »Ja uns geht es gut, ich will aber nicht das du jemanden zu uns schickst. « Ich bin erleichtert, aber andererseits spannt sich mein Körper an, bei dem Gedanken sie ungeschützt zu lassen. Ein nervöses Lachen kriecht meine Kehle hoch. »Keine Angst, ich gucke mir die Typen hier erst ein mal an, bevor ich sie zu euch schicke. Ich ruf dich an wenn ich einen passenden habe und sage Bescheid. « Sie Seufzt. »Raze, wir kommen klar. Man sollte meinen eine Jägerin und ein Hybrid können für ein paar Tage alleine sein, ohne das etwas schlimmeres passiert. «
»Mir ist egal was du sagst, ich schicke jemanden zu euch und du weißt ich setze mich durch. « Und wenn sie mich verlässt, ist mir auch egal. Ich lasse sie nicht zu Hause alleine, da kann sie noch so betteln wie sie will. »Ich will einen fremden Mann in meinem Haus. « Ihre Stimme zittert als sie das sagt und ich weiß warum und kann es auch verstehen, aber momentan kann ich darauf einfach keine Rücksicht nehmen. »Wir reden später weiter, ja? « Ich will, dass sie sich erst ein mal etwas abreagiert und zur Ruhe kommt, ehe wir weiter diskutieren. »Ich komme so schnell wie möglich wieder. « Sie scheint sich damit erst mal zufrieden zu geben, denn sie sagt nichts mehr dazu. »Okay, aber passe auf dich auf. Ich liebe dich. « Ich lächle, was sie leider nicht sehen kann. »Das mache ich dich immer. Passt ihr viel mehr auf euch auf und du weißt das ich dich liebe. Ich rufe wieder an. « Schnell lege ich auf, ehe sie noch etwas sagen kann. Um so länger ich mit ihr rede, um so mehr vermisse ich sie und das will ich vermeiden, denn ich weiß nicht wie lange ich hier bleiben muss.
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