Das Blut der Unsterblichen

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 Kapitel 58 – Wiederholung

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Luzifer McCanly
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Anzahl der Beiträge : 12091
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BeitragThema: Kapitel 58 – Wiederholung   Di Feb 26, 2013 11:48 pm

Kapitel 58 – Wiederholung.

Als ich die Umkleiden betrete weiß ich sofort das ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Eigentlich hatte ich vor nur kurz rein zu gehen, zu sagen das ich kündige und dann wieder zu verschwinden, aber Johnny ist nicht an der Bar, wie sonst wenn der Betrieb läuft, sondern bei den Umkleiden. Wieso konnte mir keiner sagen. Ahnt er vielleicht schon das ich kommen würde? Ich bete das dem nicht so ist. Johnny steht mit einer Angestellten, ebenfalls eine Tänzerin mit der ich aber nie ein Wort gewechselt habe, da und sieht zu mir auf als ich rein komme. Anscheinend haben sie sich grade unterhalten. Ich bleibe in der Tür stehen und beschließe nicht lange drum herum zu reden. »Ich kündige. « Mit aller Macht versuche ich meine Stimme fest klingen zu lassen. Die Tänzerin sieht mich abschätzig an und verzieht dann das Gesicht. Ich schiebe es auf meine Aufmachung, schließlich hat sich noch niemand getraut hier im Schlabberlook auf zu tauchen. Auch Johnny mustert mich, allerdings nicht lange. »Deine Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Also zieh dich um und arbeite! « Sein Ton ist barsch, wie immer, aber anders als sonst mache ich mal nicht das was er will. »Nein, ich werde hier nicht mehr arbeiten. « Ich versuche mich etwas auf zu richten um so größer und selbstbewusster zu wirken. Jetzt verzieht auch Johnny das Gesicht, allerdings aus einem anderen Grund. Mich würde es interessieren wann ihm das letzte mal jemand widersprochen hat. Seinem Gesicht nach zu urteilen ist das eine ganze Weile her. »In genau vier Wochen ist dein letzter Arbeitstag. Wenn du keine Krankschreibung, oder sonstiges hast, würde ich dir raten raus zu gehen und deinen Job zu machen. « Er deutet auf die Tür, die nach drinnen zur Bar führt. Ich gehe einen Schritt zurück, gehe aber nicht raus. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals als ich den Kopf schüttele. »Du kannst mich mal. «, sage ich ihm leise ins Gesicht, so das die Tänzerin, die uns immer noch beobachtet es nicht hört. Er fängt an rot an zu laufen und deutet anklagend mit einem Finger auf mich. »Die Woche wird dir nicht bezahlt. «
»Ist mir scheiß egal. «, spucke ich ihm ins Gesicht und sehe ihn wütend an. Ich will nicht mehr das Opfer sein. Ich drehe mich um und will durch die Tür flüchten, weg von ihm aber ich hätte aufpassen müssen. Ehe ich es mich versehe habe ich eine weitere Eisenkrautspritze im Nacken. Sofort sacke ich bewusstlos zusammen. Ich werde erst wieder wach, als er bereits in mir ist. Die Tänzerin ist aus dem Raum verschwunden, sie hat mir nicht geholfen. Ich will nicht wissen was er mir ihr schon alles gemacht hat, oder wie viel sie über seine Machenschaften weiß. Regungslos liege ich da, nicht weil ich mich nicht bewegen kann, sondern weil ich es nicht will. Was würde es bringen? Es würde nur noch mehr weh tun und losmachen von ihm könnte ich mich nie. Er ist über mir und sieht mich aus bösen, lustvollen Augen an. Ich erwidere seinen Blick wütend. »Du widerlicher Wichser. «, zische ich leise und lasse die Qualen, die er mir zufügt über mich ergehen. Blut läuft bereits wieder an meinen Beinen herunter und auch das Brennen, von seinem Glied, das immer wieder brutal meine Vagina weitet bleibt nicht aus, aber ich gebe ihm nicht die Genugtuung zu schreien, oder zu weinen. Diesmal nicht. Erst jetzt frage ich mich woher er wusste was ich bin. Vielleicht gehört er einer Sekte an, von denen gibt es schließlich genug. Ich verdränge den Gedanken wieder. Ist es nicht auch egal woher er es weiß? Ganz offensichtlich ist er kein Jäger und das ist die Hauptsache, so ist Raze wenigstens nicht in Gefahr. Ich schließe die Augen und kann ein paar Tränen nicht verhindern die sich aus meinen Augen stehlen. Wer weiß ob ich das hier überlebe? Vielleicht bringt er mich danach um. Ich denke an Raze und wünschte ich hätte die letzten Stunden mit ihm verbracht. Wird er mir verzeihen? Das alles? Ich hoffe es denn ich könnte es nicht aushalten wenn ich wüsste das er sauer auf mich. Immer wider stößt er in mich, wie auch beim letzten mal schon. Er berührt mich überall. An der Brust, am Bauch, am Hals, an den Armen, an den Beinen. Ich stelle mir vor das ich mit Raze auf dem Sofa sitze und Fern sehe. Die Welt wäre in Ordnung und all das wäre nie passiert. Ich wäre normal und auch in Raze Leben wäre alles normal verlaufen. Wir hätten Kinder und unsere Familie würde immer ein mal im Monat vorbei kommen zum Mittagessen. Die Illusion hält jedoch nicht lange, denn sie wird von dem stöhnen von Johnny unterbrochen und dann auch von einem Rütteln was von der Tür kommt. Ich reiße die Augen auf und gucke zu ihr. Sie ist abgeschlossen, natürlich, aber die Person auf der anderen Seite scheint das nicht zu interessieren. Ohne Probleme bricht die Person sie auf und knallt sie hinter sich wieder zu, als sie drinnen steht. Sofort erkenne ich wer es ist. Raze trägt einen schwarzen, langen Mantel an, der offen steht und einen Gürtel entblößt mit Schusswaffen und Messern. Ich weiß wieso er hier ist und seinem Blick nach zu urteilen weiß Raze es auch. Schlagartig lässt Johnny von mir ab und wirbelt zu Raze herum, der ihm sogleich eine verpasst. Ich nutze die Chance und krieche nach hinten zur Wand. Ich habe nur noch mein Shirt an, was ich mir hektisch über den Hintern ziehe. Raze scheint nicht bemerkt zu haben wer ich bin, denn er schenkt mir keine Beachtung, stattdessen schlägt er brutal auf Johnny ein, der sich lautstark dagegen zu wehren versucht. Raze packt ihn mit Leichtigkeit an der Schulter und schleudert ihn gegen die Wand, an der er ihn dann auch festhält. Er zieht mit seiner Hand die Pistole aus seinem Gürtel und entsichert sie. In seinem Gesicht steht nichts als Hass und das erschreckt mich. Noch nie habe ich ihn so gesehen. »Raze, nicht. Bitte. «, rufe ich ihm von der anderen Seite des Raumes flehend zu. Ich will nicht das er jemanden wegen mir umbringt und schon gar nicht das er es tut, das passt nicht zu ihm. In dem Moment in dem sich Raze zu mir umdreht zielt er schon auf sein bestes Stück und drückt ab. Johnnys qualvolle Schreie erfüllen den Raum und Raze Blick weitet sich entsetzt als er mich erkennt. Er hört nicht auf, im Gegenteil. während er mich ansieht drückt er noch zwei weitere Male ab. Jedes mal zucke ich zusammen.
»Geh! «, fordert Raze mich auf, ehe er sich wieder zu Johnny umdreht, der windend auf dem Boden liegt. Seine Stimme ist fest und unverkennbar seine, jedoch sehe ich darin nichts von Raze. Zu gerne würde ich es auf Legion schieben, aber ich weiß, das das nicht der Wahrheit entsprechen würde. Das hier war Raze, nur anders als ich ihn kennen gelernt habe. Wie erstarrt sitze ich da und sehe zu wie Raze die Waffe wieder in den Gürtel steckt und dafür einen dünnen Dolch hervorholt. Ich kann nicht gehen, dazu bin ich nicht in der Lage. Raze hockt sich vor meinen Vergewaltiger und fährt mit der Klinge unter seinen Augenlidern entlang. Wieder erklingen Johnnys Schmerzensschreie, die mich zusammen zucken lassen. »Du sollst Höllenqualen erleiden. «, höre ich Raze ihm zu zischen und erschaudere. Stöhnend ziehe ich mich an der Wand hoch und wanke zu Raze, dort angekommen klammere ich mich an seinem Arm fest um nicht um zu kippen. Ich sehe nicht auf Johnny aus Angst was ich sehen würde. Von dort hinten konnte ich nichts sehen weil Raze mir im Weg stand, aber jetzt hätte ich freies Sichtfeld. »Raze, nicht. Er ist es nicht wert. «, flehe ich ihn schluchzend an. »Bitte, bitte nicht. «, höre ich auch Johnny wimmern. Seine Stimme hört sich merkwürdig an, gar nicht wie seine. Er stöhnt vor Schmerz und ächzt. Ich rieche sein Blut und weiß das es nicht wenig ist, sehr viel mehr als das was ich vergossen habe. »Ich sagte du sollst gehen. «, brüllt Raze mich an, ohne mich auch nur eine Sekunde an zu sehen und Bohrt den Dolch tief in das Auge des Mannes der mir so viel Schmerz zugefügt hat. Ein leichtes Lächeln breitet sich auf Raze Zügen auf. Erschrocken weiche ich zurück. Die Schreie von Johnny werden immer unmenschlicher und Lauter. Es wundert mich das niemand rein kommt um nach zu sehen. »Raze! Hör auf du machst mir Angst. «, schreie ich in der Hoffnung das er mich endlich wahrnimmt, doch vergebens. Er dreht sich zu mir um und sieht mir fest in die Augen, wahrscheinlich um mir zu beweisen das er bei klarem Verstand ist und wiederholt nur das was er eben auch gesagt hat. »Geh! « Ohne darauf zu achten ob ich wirklich gehe, dreht er sich wieder zu dem schreienden Mann um, der nicht mehr Johnny zu sein scheint und packt sein blutendes Glied. Schnell sehe ich weg als er die Klinge seines Dolches an seiner Haut ansetzt und halte mir panisch die Ohren zu als ich das ohrenbetäubende Gejaule von Johnny höre. Ich bin entsetzt und wie gelähmt. Dazu ist Raze fähig? Habe ich mich so in ihm getäuscht? Schließlich halte ich es nicht mehr aus und fange an zu rennen. Adrenalin pocht durch meine Adern und treibt mich raus, raus an die frische Luft und dann weiter nach Hause.
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