Das Blut der Unsterblichen

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 Kapitel 65 – Jade Franklin ( Raze )

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Luzifer McCanly
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BeitragThema: Kapitel 65 – Jade Franklin ( Raze )   Sa März 02, 2013 10:25 pm

Kapitel 65 – Jade Franklin ( Raze )

»Aufwachen, Schlafmütze. « Ich spüre wie zarte Hände leicht an mir rütteln und werde davon wach. Wie vom Donner gerührt setze ich mich kerzengerade auf keuche augenblicklich vor Schmerz. Noch immer machen mir meine Verletzungen zu schaffen, auch wenn ich ein paar Sekunden brauche um überhaupt darauf zu kommen woher ich sie noch mal habe. Felicitas drückt mich leicht wieder in die Kissen und lächelt mich an. »Vorsichtig, ich bin es nur. Ich wollte dir sagen das ich mit meinen Kollegen gesprochen habe und ich habe dir ein paar Anziehsachen mitgebracht. « Ich sehe neben mich und sehe eine graue Jogginghose und ein Shirt, die beide jeweils sauber zusammengelegt übereinander liegen. Bevor ich sie überhaupt in die Hand nehmen kann, hat sich Felicitas schon umgedreht, um mir etwas Privatsphäre zu gönnen. Ich setze mich vorsichtig hin und ziehe mich langsam an, nur um mich danach wieder aufs Bett zu legen. »Danke, du kannst dich wieder umdrehen. « Sie zögert keine Sekunde und dreht sich wieder zu mir um.
»Was sagen deine Kollegen? «, frage ich sie neugierig und hoffe das etwas Gutes bei herumgekommen ist. Als sie laut seufzt verliere ich die Hoffnung. »Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist, dass sich jemand freiwillig gemeldet hat zu Luzifer und Raven zu fahren. Die schlechte ist, dass es ein Mann ist. « Sie sieht mich vorsichtig an, als wenn ich jeden Moment hochgehen würde, so wie Luzifer mich oft ansieht, es versetzt mir einen Stich ins Herz. »Ich weiß du wolltest eine Frau, aber er will gleich noch mal mit dir reden, vielleicht überzeugt er dich ja. « Ich lasse mir das ein mal durch den Kopf gehen. Wieso sollte sich ausgerechnet ein Mann freiwillig melden? Ich kann mir meine Frage selber beantworten, ohne lange nach zu denken. Weil Männer Schweine sind. Ich schüttele energisch den Kopf. »Luzifer würde ihn nicht rein lassen. « Und ich bin auch nicht begeistert. Nochmals schüttele ich den Kopf. Felicitas Miene ist leicht niedergeschlagen, anscheinend will sie mir wirklich helfen und zwar nicht nur mir, auch Luzifer und Raven. »Er ist kein schlechter Kerl. Er unterrichtet hier Kampfsport, das heißt er ist eigentlich der Beste für diesen Job. Bitte, gib ihm eine Chance und wenn sie oder du ihn nicht wollen stehe ja immer noch ich zu Wahl. « Ergeben nicke ich. Nach dem was sie für mich getan hat, kann ich ihn mir wenigstens mal ansehen, das bin ich ihr Schuldig. »Gut, ich rede mit ihm und dann sehen wir weiter. « Sofort fängt sie an übers ganze Gesicht zu strahlen. »Super. Er meinte auch das er dir gleich ein paar Sachen von sich mitbringt, die dir etwas besser passen als die da. « Sie deutet auf das viel zu enge Shirt, in das ich mich hineingezwängt habe und sieht mich entschuldigend an. Nachdenklich reibe ich mir die Stirn und lächle sie nur leicht an, um überhaupt eine Regung zu zeigen. Ich schrecke erschrocken zusammen, als es auf ein mal Klopft und die Tür, ohne auf eine Antwort zu warten, aufgemacht wird. Sowohl ich und auch Felicitas sehen verwirrt zur Tür, ihre Miene hellt sich aber schnell wieder auf. Ein großer, dunkelhaariger Mann betritt den Raum und ohne ihn zu kennen, kann ich ihn jetzt schon nicht leiden. Er hält eine Sporttasche in der einen Hand, die allem Anschein nach mit etwas gefüllt ist. Ich befürchte das schlimmste, sage aber erst ein mal nichts. Er nickt mir zur Begrüßung zu und lächelt Felicitas an, die sich an mich wendet. »Das ist Jade, derjenige der sich freiwillig gemeldet hat. « Scheiße, ich wusste es. »Ich lasse euch mal alleine. «, verkündet Felicitas und verschwindet aus dem Raum. Ich will ihr noch hinterher rufen, aber sie ist schon weg. Widerstrebend sehe ich zu Jade. Welcher Lehrer sieht denn bitte so gut aus? Er ist durchtrainiert, hat perfekt sitzende, dunkle Haare und grüne Augen. Ich verfluche mich dafür, das ich ihm überhaupt in die Augen geguckt habe und weiche seinem Blick schnell aus. »Ich habe ein paar Sachen für dich. «, sagt er, stellt die Tasche vor meinen Füßen ab und setzt sich neben mich aufs Bett. Er wirkt ernst und konzentriert, was mich nur noch mehr auf die Palme bringt. Ich mustere ihn eingehend, darauf bedacht etwas auffälliges zu finden, was mir einen Grund geben könnte ihn nicht zu Luzifer zu schicken. »Warum hast du dich freiwillig gemeldet? « Belustigt sieht er mich an, wird dann aber sofort wieder ernst. »Mir wurde gesagt es geht um einen Hybriden, ist das wahr? « Meine Alarmglocken fangen an zu läuten. Sein Blick ist durchdringend und mir nicht geheuer. »Wieso interessiert dich das? « Jade bleibt weiterhin ernst. »Sie sind selten. Es gibt vielleicht nur fünfzig Stück auf der Erde, manche behaupten sogar das es sie gar nicht gibt, das sie nur erfunden seien um einen Bund zwischen Werwölfen und Vampiren zu verhindern. « So wie er es ausdrückt, hört es sich an, als wenn er Experimente mit ihr durchführen möchte. Ich sehe ihn abfällig an. »Was bist du? Biologe? Luzifer ist kein Experiment. « Jade fängt an zu lachen und scheint endlich etwas lockerer zu werden, was ihn mir nicht sympathischer macht. Auf meine Frage hin schüttelt er verneinend den Kopf. »Nein, ich bin kein Biologe und du täuscht dich, sie ist doch ein Experiment, das sind sie alle. « Er wird wieder ernst und scheint ganz in seinem Element zu sein, als er weiter redet. »Man sagt Hybriden seien Monster ohne Gefühle, zu allem fähig, schlimmer als Werwölfe, oder Vampire, jedoch haben sie viele Schwachstellen wie Eisenkraut, Wolfswurz, Silber, Eisen und Holz. « Bis jetzt war er mit einfach nur unsympathisch, doch jetzt steigt Wut in mir hoch. Wenn er weiter so einen Mist redet lang ich ihm eine rein. Wie kommt er nur dazu so über Luzifer zu reden, über ihre Art? »Sie ist kein Monster und sie hat Gefühle. Ja, sie hat Probleme, aber die haben wir alle und glaub mir, ich als Werwolf bin um einiges schlimmer, als sie als Hybrid. « Meine Stimme wird immer gepresster, bis ich nur noch vor mich hin zische. »Gehörst du zu den Jägern? « Er wirkt gelassen, unüblich für jemanden der so angefahren wird. »Das alles sind nur die Sachen die man sich erzählt und wäre ich ein Jäger wärst du und die ganze Schule schon längst tot. « Er lächelt mich an, fast freundlich. »Wie alt ist sie? Wann wurde sie zum Hybriden? « Ich habe nicht vor ihm ausführlich Auskunft über Luzifer zu geben, schließlich ist sie kein offenes Buch, was man einfach so lesen kann, wann und wo man will. »Sie ist alt genug und nicht lange genug ein Hybrid. Jetzt sag du mir, woher weißt du so viel über Hybriden? « Ein breites Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Er lehnt sich zurück, an den Bettpfosten und sieht mich seelenruhig an. »Weil ich selber einer bin. « Augenblicklich entspanne ich mich etwas, aber noch nicht ganz. »Und wie lange bist du schon einer? « Jade macht keine Anstalten meinen Fragend aus zu weichen oder Sonstiges, sondern beantwortet sie grade heraus. »Mit vierunddreißig wurde ich verwandelt und mittlerweile bin ich zweihundert. Rechne selber. «
»Wie bist du zu einem geworden? Und wieso interessierst du dich wirklich für Luzifer? « Musternd sehe ich ihn an. Jetzt bin ich derjenige der die Fragend stellt und nicht er. Ich muss zugeben das es mir gefällt. Auch diese Fragen beantwortet er mir ohne Widerrede. »Ich wurde zu einem gemacht, gegen meinen Willen, wie wir alle. Luzifer ist ein Hybrid, ich habe noch nie einen gesehen, außer mir natürlich. Du hast gesagt sie ist noch nicht lange einer. Ich könnte ihr helfen. « Ich nicke leicht, denn ich sehe das er recht hat. Mir gefällt das alles immer noch nicht, aber es wäre ungerecht wenn ich zu ihm Nein, sagen würde, nur weil er mir nicht passt, obwohl er Luzifer helfen könnte. Bestimmend strecke ich die Hand aus und sehe ihn fordernd an. »Gib mir dein Handy. « Wenn jemand das entscheiden sollte, dann ist das Luzifer. Ohne zu zögern greift Jade in seine Tasche, holt sein Handy raus und reicht es mir. Ich nehme es ihm aus der Hand und fange sofort an Luzifers Nummer ein zu tippen. Ich hoffe jetzt schon das sie nein sagt, weiß aber auch gleichzeitig, das meine Chancen schlecht stehen. »Ja, hallo? « Wie immer macht mich ihre Stimme glücklich. »Hey, ich bin es wieder. «
Ich bin erleichtert das sich meine Stimme fester und nun mehr nach mir anhört als beim letzten mal. Wie viel Zeit ist seit dem letzten mal überhaupt vergangen? Drei Stunden? Vier? Keine Ahnung, aber das ist mir erst einmal auch egal. »Was ist los? Ist an dir noch alles dran? « Natürlich ist das das erste was sie zu mir sagt. Ich schmunzle leicht, weil ich sie so gut kenne, werde dann aber sofort wieder ernst. »Ja, mir geht es soweit gut. Ich rufe wegen der Person an, die zu euch kommen soll, du hast die Wahl zwischen zwei Personen. « Ich höre wie sie am anderen Ende der Leitung genervt aufstöhnt. »Raze, ich habe dir doch gesagt das ich niemanden fremden hier haben will. « Ich ignoriere was sie sagt und fange an zu erzählen. »Person Nummer eins wäre Felicitas Jonson. Sie ist sehr nett und bemüht uns zu helfen und wie sich rausgestellt hat, ist sie eine Freundin von Raven. Sie ist ein Vampir und mir tausendmal lieber als Kandidat zwei. « Ich weiß das Jade zuhört, aber das ist mir egal. »Nummer zwei heißt Jade Franklin und ist ebenfalls Lehrer hier. Er ist ein Hybrid, wie du und sagt das er dir helfen könnte. Ich kann ihn schon jetzt nicht leiden. « Ich mache eine kleine Pause, gebe ihr aber noch keine Möglichkeit etwas zu sagen. »So und jetzt wähle. «
»Ein Hybrid? «, höre ich nur von ihr und rolle mit den Augen. Ich wusste es. Gelassen zucke ich die Schultern, als wenn sie es sehen könnte. »Erwähnte ich schon das ich ihn nicht leiden kann? Also, Felicitas oder Jade. « Eigentlich hat es sich schon längst erledigt und ich mache mir nichts vor, aber die scheint mich total überhört zu haben. »Wie alt ist er? Wie ist er zu einem geworden? Was macht er da wo du bist? « Ihre Stimme ist aufgeregt, was ich süß und nervend zu gleich finde, wobei mich mehr der Grund nervt, weshalb sie so aufgeregt ist. »Er ist zweihundert und er unterrichtet Selbstverteidigung. Er meinte er wurde gegen seinen Willen verwandelt, so wie du. «
»Zweihundert? « Ich kann mir bildlich vorstellen wie ihre Augen sich weiten und muss automatisch lächeln. »Denkst du auch er könnte mir helfen? « Einen Moment denke ich nach, denn ich bin mir unschlüssig ob ich ihr die Wahrheit sagen, oder sie doch lieber anlügen soll, entscheide mich dann aber für das einzig Richtige, schließlich ist es nicht mein Leben, sondern ihres. »Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es. Auf jeden Fall kann er dir mehr helfen als dieser Arik. «
»Und du bist sicher das er mich nicht... « Sie lässt das Ende offen und spricht nicht das aus, was wir beide denken. Ich schließe die Augen, beiße die Zähne zusammen und atme tief durch. »Ich hoffe es für ihn, aber ich kann es dir nicht versprechen. Am besten du bleibst immer in Ravens Nähe, um auf Nummer Sicher zu gehen. Bleib nicht allein mit ihm. «Zum ersten mal, seit ich diesen Typen kennen gelernt habe, bin ich froh das er mit mir in einem Raum ist und mithört. Er war die ganze Zeit still und sieht aus dem Fenster, sitzt aber immer noch neben mir und ich weiß das er zuhört. Egal was er macht, jetzt weiß er, das ich ihn fertig machen werde, wenn er die beiden anfasst. Luzifer bleibt eine weile still, dann höre ich sie ergeben seufzen. »Dann einmal den Hybriden mit extra viel Käse und Pilzen. « Sie versucht witzig zu sein, doch ich merke an ihrer Stimme wie unsicher sie ist. »Bist du dir sicher? Du kannst auch Felicitas nehmen, sie ist wirklich nett. «
»Nein, schon gut. « Sie klingt nun entschlossener. »Ich kann ja nicht ewig Männern aus dem Weg gehen und wenn er mir helfen kann, dann ist es in Ordnung. Schick ihn her. « Ich öffne wieder meine Augen, die noch immer geschlossen waren und nicke, eher für mich. »Ich beeile mich mit dem gesund werden. « Ich lächle, um mir selber etwas vor zu machen, wenn ich mache mir Sorgen, aber ich will sie nicht noch mehr verängstigen als so schon. »Mach das, denn ich weiß nicht wie lange der arme Kerl in meinem Haushalt überlebt. Wenn ihn das Essen nicht umbringt ist es der Dreck der hier herumliegt, selbst Hybriden haben Poren die verstopfen können. « Ich weiß das sie versucht die Stimmung auf zu lockern, aber sie versagt auf ganzer Linie. »Bis dann, ich liebe dich. «, sage ich nur und lege auf, ehe sie mir antworten kann. Ich weiß das es nicht richtig war und das sie sich jetzt vielleicht verletzt fühlt, aber sie hat ja auch keine Rücksicht auf mich genommen, als sie sich für Jade entschieden hat. »Du kannst mich also nicht leiden, ja? « Jade hat sein Gesicht wieder mir zugewandt und grinst mich breit an, nur um anschließend auf das Handy zu deuten. »Sie scheint nett zu sein. « Also hat er wirklich zugehört. Arschloch. Ich gebe ihm das Handy zurück und nicke. »Ja das ist sie, sie ist wunderbar. « Ich reagiere nicht auf das davor, denn ich habe dem nicht hinzuzufügen. Forschend sieht er mich an. »Die Kleine hat es dir echt angetan, was? «
»Ja, kann man so sagen. « Um genau zu sein ist das noch weit untertrieben, aber was geht es ihn schon an? Ich zucke leicht zusammen, als er laut auflacht. »Nur blöd, dass die besten Frauen entweder hässlich sind oder so große Probleme haben, dass sie zu nichts zu gebrauchen sind. « Genervt schüttele ich den Kopf und gehe nicht mehr weiter darauf ein. »Hast du einen Zettel und ein Stift? « Jade steht ohne ein weiteres Wort zu sagen auf und holt ein Zettel von der Kommode, so wie einen Stift und reicht mir beides. »Wozu brauchst du das? « Wortlos schreibe ich die Adresse und die Telefonnummern von Luzifer und Raven auf und reiche ihm den Zettel. »Das ist die Adresse und die Nummern von Luzifer und Raven. Mich erreichst du unter Felicitas Nummer. « Ruhig lege ich den Kuli beiseite und sehe ihn an. »Ich will keine Zeit verlieren, also geh los. Solltest du einer der beiden anfassen, wirst du dir wünschen ich wäre so nett zu dir wie zu dem Letzten, der das getan hat und ihn habe ich bei vollem Bewusstsein auseinander genommen. « Meine Stimme ist drohend und scheint sein Interesse zu wecken. »Wieso hast du so einen Angst, das ich sie anfasse? « Ich sehe ihm fest in die Augen. »Weil sie das nicht verkraften würde. Der Letzte war schon zu viel. Sie ist momentan sehr labil. « Staunend zieht Jade eine Augenbraue hoch, was mich etwas überrascht, denn es ist eine Reaktion die nicht zu ihm zu passen scheint. »Na klasse, ein psychisch kaputter Hybrid, da werde ich ja viel zu tun haben, aber keine Angst, ich werde ihr nichts tun. Ich bin vielleicht nicht die Charmantheit in Person, aber ich missachte jede Art von sexueller Nötigung oder nicht verdienter Körperverletzung! « Ich bin selber überrascht, als ich feststelle, das ich ihm glaube. »Gut. « Zufrieden lehne ich mich zurück und ignoriere das selbstgefällige Zwinkern, was mir Jade zuwirft, ehe er aus dem raum verschwindet um sich hoffentlich auf den Weg zu machen.
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Kapitel 65 – Jade Franklin ( Raze )
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