Das Blut der Unsterblichen

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 Kapitel 17 – Ein Wiedersehen

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Luzifer McCanly
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Anzahl der Beiträge : 12091
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BeitragThema: Kapitel 17 – Ein Wiedersehen   Mo Aug 13, 2012 7:57 pm

Kapitel 17 – Ein Wiedersehen

Ich
komme zu Hause an und bin vollbepackt mit Koffern. Ich stelle sie in
einer Ecke ab, seufze erschöpft und sehe mich im Wohnzimmer um. Ein
ganzes halbes Jahr war ich nicht mehr hier gewesen, jetzt bin ich zurück
und nichts hat sich verändert. Hoffentlich. Sofort muss ich an Raze
denken und an unsere Abmachung. Ein halbes Jahr, ob er mich immer noch
liebt? Ob er da sein wird? Die ganze Zeit lang habe ich nur an ihn
denken können, an meine Vergangenheit und ob ich das alles schaffe. Ja
ich werde es schaffen, schloss ich dann irgendwann den Entschluss. Noch
nie habe ich jemanden kennen gelernt für den ich so viel empfunden habe
und ich bin mir sicher, wenn es Raze nicht ist, dann ist es niemand
anderes. Ich lege mir eine Hand aufs Herz und kann spüren wie es
aufgeregt pocht. Ich schließe meine Augen. Ich habe ihn so vermisst und
gebraucht. Meine Augen öffnen sich wieder und ich sehe an mir runter.
Ich sehe nicht mehr so aus wie ich ihn damals verlassen habe. Zögernd
gehe zu meinen großen Spiegel im Flur und betrachte mich darin. Mager.
Blass. Augenringe. Ich schiebe einen Ärmel meiner Jacke hoch und sehe
die blauen Flecke, die beinahe meinen ganzen Arm bedecken. Was wird er
sagen? Wird er überhaupt da sein? Ich lasse den Ärmel wieder runter
gleiten und atme tief durch, dann sehe ich auf die Uhr. Kurz vor zwölf,
ich muss los. Noch einmal sehe ich auf zu meinem Spiegelbild und stelle
erneut fest das ich schlecht aussehe, aber ich kann eh nichts dagegen
machen, also wende ich mich ab und gehe.

Der Marktplatzt ist voll
und unübersichtlich, deswegen sehe ich Raze erst nicht, doch als ich
ihn endlich entdecke muss lächeln. Ich rieche seit Langem endlich wieder
sein Geruch und atme ihn tief ein. Trotz der Menschenmenge würde ich
ihn überall erkennen, doch dann rieche ich noch etwas, oder jemand
anderen. Ich kenne den Geruch und mein Blick schweift sofort über die
Menge, dann sehe ich sie. Sofort versteinere ich. Mia, die Hexe von
damals. Auf meiner Reise habe ich mich umgehört und habe dann
schließlich ihren Namen rausgefunden. Das mit ihr hat mich die ganze
Zeit nicht losgelassen und jetzt weiß ich auch warum. Raze beugt sich zu
ihr runter und gibt ihr einen Kuss. Die beiden wirken schrecklich
vertraut. Ich würde am liebsten umkehren, beiße aber die Zähne zusammen
und gehe zu den beiden, denn ich hab es Raze versprochen. Zuerst
bemerken sie mich nicht, bis ich mich räuspere. Ich weiß dass ich total
fertig aussehe, aber es ist mir egal, denn zur Zeit interessiert mich
nur eine Sache. Raze. Er löst sich von Mia, lächelt sie an und dreht
sich dann zu mir um und erstarrt. Er sieht mich an und mustert mich
eingehend. Sein Lächeln, was er eben noch auf den Lippen hatte,
verschwindet schlagartig. Er kommt zwei Schritte auf mich zu und sieht
mich fragend an. »Was ist passiert? « Das fragt er noch? Er hat mir das
Herz gebrochen, aber ich weiß dass er nicht das meint. Ich sehe erst ihn
und dann Mia an, die mich erschrocken ansieht. Anscheinend weiß sie
nicht warum ich hier bin, oder Raze. Ich sehe ihn wieder an, denn Mia
interessiert mich nicht wirklich. »Nichts ist passiert. « Aus dem
Augenwinkel sehe ich, wie Mia Raze fragend ansieht, aber er achtet nicht
auf sie, sieht mich immer noch an und schüttelt dann den Kopf. »Denkst
du ich bin blöd? Hast du in der letzten Zeit mal in den Spiegel geguckt?
Natürlich ist etwas vorgefallen! « Natürlich habe ich in den Spiegel
geguckt, erst vorhin, aber die Bemerkung erspare ich ihm, stattdessen
bringe ich ein schnauben raus. »Na danke; das hört man gerne! « Ich
werfe noch mal einen kurzen Blich auf Mia. »Es ist nichts vorgefallen,
ich habe einfach nur schlecht geschlafen. « Und ich wurde von Jägern
verfolgt, hänge ich in Gedanken noch mit ran. Ich weiß dass er mir nicht
glaubt, aber ich werde ganz sicher nicht zugeben was eigentlich
passiert ist, denn dafür bin ich zu stolz. »Ja klar, schlecht geschlafen
und ich werde der neue Papst. «, antwortet Raze sarkastisch und sieht
mir fest in die Augen. »Lass dir was Besseres einfallen! « Ich ignoriere
Raze und widme mich Mia. Überfreundlich lächle ich sie an und reiche
ihr meine Hand. »Pia richtig? « Ich lege extra viel Arroganz in meine
Stimme und natürlich weiß ich noch ihren richtigen Namen, aber so kommt
es einfach besser rüber.
Sie sieht mich überrascht an und nimmt meine Hand. Schüttelt sie und löst sich dann wieder von mir.
»Mia.
«, korrigiert sie mich höflich, lächelt ebenfalls und sieht dann wieder
Raze an, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass er sie vor mir rettet. Er
lächelt Mia nur flüchtig an und wendet sich dann wieder mir zu und
sieht daher nicht, wie sie unsicher zurück Lächelt. »Sehr erwachsen,
ignorier mich ruhig! «
Endlich sehe ich wieder Raze an. Will er mir
nur wehtun, oder warum ist er hier her gekommen? Frage ich mich und was
denkt er sich dabei jetzt auf mir rumzuhacken? Ich lasse mir aber von
all dem nichts anmerken, nicke in eine unbestimmte Richtung und sage
emotionslos: »Kann ich mal mit dir alleine reden? « Raze denkt nicht
lange darüber nach, dreht sich nur noch Mal kurz zu Mia um, berührt sie
am Arm und lächelt sie an. »Klar. « Er geht ein paar Schritte weiter von
ihr weg. Ich gehe mit ihm mit und achte dabei weit genug weg zu sein,
damit sie nichts von unserem Gespräch mit bekommt. »Kannst du mir mal
sagen was das hier soll? «, flüstere ich ihm zu und kann jetzt nicht
mehr überspielen wie verletzt ich wirklich bin. »Kannst du dich nicht
mehr an unsere Abmachung erinnern oder was ist los? « Ich sehe ihn
wütend, verletzt und interessiert zu gleich an. Er atmet tief durch und
sieht mich an. »Ich konnte nicht anders, ich musste dich sehen. « Er
schüttelt leicht den Kopf. »Es tut mir leid dass du es so erfahren
musstest, ich wollte nicht dass du es siehst, sondern dass ich es dir
sage. « Oh ja, weil es mir zu sagen auch so viel besser gewesen wäre. Es
tut weh, da kann er es mir sagen, oder zeigen wie er will, daran wird
sich nichts ändern. Unwillkürlich sehe ich zu Mia. »Na dein Plan ist ja
spitze aufgegangen. «, bringe ich sarkastisch hervor, seufze aber dann
und sehe dann wieder zu ihm. »Aber es ist in Ordnung. « Ich gehe einen
Schritt rückwärts. » Ich weiß wann ich unerwünscht bin. « Solange er
mich in Ruhe lässt wird es in Ordnung sein, denke ich. Ich werde
irgendwann nicht mehr an ihn denken und ich dann letztendlich wieder
vergessen. Das ist besser für mich und für ihn auch. Ich sehe wie er den
Kopf schüttelt. »Du siehst das falsch. Du bist nicht unerwünscht. Im
Gegenteil, wenn du unerwünscht wärst, wäre ich nicht hier. « Er sieht
mir in die Augen. »Ich habe dich geliebt und ich tue es noch immer, aber
du hast mich stehen lassen und Mia war für mich da. « Er zuckt die
Schultern. »Und daraus wurde halt mehr. « Ich nicke wie gelähmt.
Ja
und warum hab ich dich stehen gelassen? Ich habe es dir doch erklärt und
du hattest nichts dagegen, würde ich ihm am liebsten an den Kopf
werfen, lasse es aber, denn ich bin nicht her gekommen um zu streiten.
»Ich verstehe schon. «, sage ich versöhnlicher und schürze die Lippen.
Mein Herz flattert wild und unkontrolliert, bei dem Gedanken, dass er
mich immer noch Liebt. Aber wenn es so ist, warum ist er dann hier? Muss
er mich denn unbedingt quälen? Ich wünschte er könnte meine Gedanken
lesen, aber das kann er nicht und ich bin zu feige es laut
auszusprechen. Raze fährt sich mit einer Hand nachdenklich durch die
Haare. »Ich möchte dass wir hier keinen Schlussstrich ziehen. Ich weiß
dass ich dir mehr als einmal wehgetan habe und das tut mir in der Seele
weh, aber ich hoffe dass wir in Kontakt bleiben und du hier in Ashburry
oder in der Gegend bleibst. « Er atmet tief durch. »Und egal was
passiert, ich möchte dass du weißt, dass ich nach wie vor immer für dich
da sein werde und egal was das da passiert ist, «, er deutet auf mich
und meint damit meinen schlechten Zustand. »Das kriegen wir in den
Griff. « Ich sage zu dem ersten Teil nichts, denn ich würde nur anfangen
zu heulen, deswegen sage ich nur wieder: »Wie oft noch? Es ist nichts
passiert und da gibt es nichts in den Griff zu kriegen. « Er lacht
leicht. »Du weißt selbst dass das nicht stimmt, aber wenn du es mir
nicht sagen willst, damit ich dir helfen kann, weil ich einfach scheiße
war, dann ist es deine Entscheidung und diese werde ich respektieren. «
»Ich
sag es dir nicht weil du glücklich sein sollst! «, platze ich heraus.
Ich könnte mich selber schlagen dafür, aber ich bin froh das es draußen
ist, denn es stimmt. Ich will ihm nirgendswo reinpfuschen. Von Anfang an
wusste ich, dass ich nicht richtig für ihn bin und ehrlich gesagt bin
ich erleichtert, dass er jemand anderes, normales gefunden hat, nur für
mich ist es scheiße und schwer zu ertragen. Vielleicht hatte Lucas doch
Recht? Raze kann nicht der Richtige für mich sein, sonst würde das hier
grade nicht passieren. Jetzt wo es draußen ist, kann ich es auch gleich
zu Ende bringen, beschließe ich und lächle ihn daraufhin liebevoll an.
»Sei glücklich und mach dir keine Gedanken über mich, ich komme schon
klar. Das bin ich auch früher schon. « Ich sehe wieder zu Mia, die immer
noch dasteht und unglücklich dreinblickt. »Geh zu ihr. Ich glaube sie
explodiert sonst vor Eifersucht. « Ich muss leicht schmunzeln bei der
Vorstellung. Ich sehe wieder zu Raze und sehe wie er mich fest ansieht.
»Ich bin glücklich wenn ich weiß dass es dir gut geht. « Ich sehe wie
er zu Mia schielt und sich selber ein Lächeln nicht verkneifen kann.
Ich holte tief Luft und lächle ihn an. Er will es einfach nicht
verstehen. »Mir geht es gut. « versichere ich ihm ein zweites Mal. Er
weiß ja nicht dass es nicht stimmt, dass ich mich selten so schlecht
gefühlt habe. »Du weißt dass ich dir das nicht glaube. «
Ich grinse,
was mir allerdings schwer fällt, weil mir mehr nach heulen ist. »Ja ich
weiß. « Ich zucke mit den Schultern. »Aber was bleibt dir anderes übrig?
Und davon abgesehen, du bist nicht der Einzige den ich um Hilfe bitten
kann. « Lucas schwebt in der Luft, ich nenne seinen Namen aber nicht,
weil ich weiß dass es Raze verletzen würde. Trotzdem weiß er sofort wer
gemeint ist und ich kann hören wie er verächtlich schnaubt. »Ja na klar.
« Ich ziehe eine Augenbraue hoch und stemme die Arme in die Hüften,
wodurch ich noch dünner aussehen muss. Er hat eine Andere und macht dann
so ein Theater wenn ich zu Lucas gehe? »Was? « entgegne ich
schnippisch. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen dass Mia uns beobachtet,
dass sie zwischen mir und Raze immer wieder unruhig hin und her schaut.
Raze schüttelt den Kopf, er tut so, also müsste ich wissen was sein
Problem ist. »Was ist? Ganz einfach: Ich bin hier weil du mir etwas
bedeutest und ich immer für dich da sein werde und du trittst mich
nieder. « Er macht eine wegwerfende Handbewegung und wird etwas lauter,
ihm scheint es egal zu sein ob Mia ihn hört oder nicht. »Weißt du was?
Geh! Geh zu ihm und wenn du da bist bestell ihm schöne Grüße von mir. «
Er lacht leicht. »Ich freu mich schon auf den Test, er weiß was gemeint
ist. « Aber ich weiß es nicht, will ihn fragen, aber er fährt mir über
den Mund. »Und bitte geh jetzt! «, schiebt er nach und deutet dabei in
eine unbestimmte Richtung. Er entfernt sich langsam von mir und dreht
sich dann um. Mir steigen die Tränen in die Augen und ich bin froh dass
er es nicht sieht. Warum brüllt er mich an? Denkt er denn wirklich ich
komme damit klar? Dass er eine andere liebt? Erwartet er denn wirklich
das ich daneben stehe wenn er…. Ich kann den Gedanken nicht
weiterführen, denn er schnürt mir die Luft ab. Lucas ist nun mal der
Einzige zu dem ich kann. Warum kann er das nicht verstehen? Er kann doch
unmöglich wollen, dass ich alleine bin mit meinen Problemen, mit den
Jägern. Er redet davon, dass ich ihn wieder verletzt habe, aber wie es
mir geht wenn ich ihn und sie sehe, das interessiert ihn nicht. Ergeben
sehe ich nach unten und nicke, eher für mich selber, denn er sieht es
nicht. »Ok. « Meine Stimme bricht. Ich sehe wieder auf und sehe, wie er
zu Mia geht, die sehr erleichtert aussieht. Sie lächelt ihn aufmunternd
an und legt ihm einen Arm um die Mitte als er bei ihr ist, dann sieht
sie mich an. Er legt ebenfalls einen Arm um sie, läuft aber weiter und
zieht sie somit mit. Er nimmt die Tüten, die zu ihren Füßen stehen und
geht ungehindert weiter. Er dreht sich nicht noch mal um und sie geht
ohne zu zögern mit ihm mit.
Ich bleibe alleine zurück und fange laut
an zu schluchzen. Hätte ich ihn nur nie kennen gelernt, dann müsste ich
jetzt nicht solche Schmerzen erleiden. Einen Moment lang bleibe ich
noch so stehen, dann drehe ich mich um und fange an zu rennen.
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